Lea Gottheil *1975, lebt in Zürich. Sie hat eine Buchhändlerlehre, einen Roman und zwei Kinder gemacht.

 

Der Roman heisst „Sommervogel“ und ist 2009 im Arche Verlag Hamburg erschienen.

Gedichte schreibt sie auch, Theaterstücke, Soloprogramme, Lieder.

Als Schauspielerin tritt sie vor Erwachsenen und Kindern auf.

 

Lea Gottheil ist Mitglied der Autorengruppe Index und beim Verband Autorinnen und Autoren der Schweiz.

 

 Auszeichnungen

2017 Zolliker Kunstpreis (Förderpreis)

2016 Werkbeitrag Kanton Zürich für das Theater "RESTART" (Arbeitstitel "Verschiebung") im Keller62

2013  Anerkennungspreis beim Heinz-Weder-Preis für Lyrik

2011  Förderpreis des Rotary-Club Meilen

2010  Europäischer Förderpreis 2010 der Stiftung "Pro Europa" & dem Verein zur privaten Kulturpflege auf dem Bäumlihof

2010  Buchpreis Hirzen für "Sommervogel" (Erste Preisträgerin)

2009  Förderpreis der internationalen Bodenseekonferenz

2009  Franz Tumler Publikumspreis 2009 für "Sommervogel"

2005  Omanut Förderpreis

2005  Text des Monats des Literaturhauses Zürich

2004  Teilnehmerin des 12. Open Mike, Berlin

 

 

Bibliographie

 

fiel zu frühling entführt (Gedichte) in der Poesie-Agenda 2016, orte Verlag

 

mayas garten (Gedicht) in der Schweizer Literaturzeitschrift ORTE, Nr. 180, März 2015.

 

Sarah Kirsch leiht mir ihren Garten (Lyrischer Text) im Buch „Quelle lebender Bücher“, Hrsg. Yvonne Domhardt und Kerstin Paul, edition clandestin, Dezember 2014.

 

Apfellese in der Zeitung Josef-Allgemeine Nr.4, Herbst 2014.

 

Der Flaneur vom Bielersee (Auf Spuren Robert Walsers) in der Zeitschrift Beobachter-Natur, September/Oktober 2014.

 

Text über das Kirchner-Museum Davos in der Zeitschrift Beobachter-Natur, Dezember 2013.

 

Gefrorene See (Erzählung) in der Anthologie „Grösser als Zürich“, Verlag Scheidegger & Spiess, 2012.

 

Ziegel Oh Lac (Erzählung) in der Anthologie „Das hab ich mir grösser vorgestellt“

10 Jahre wild wuchernde Literatur von index aus und über Zürich, Salis Verlag, Oktober 2011 (Herausgeber: Ulrike Ulrich, Blas Ulibarri, Lea Gottheil).

 

Russische Holzpuppen (Kurzgeschichte) in „vissidarte“ Nummer 6, Dezember 2010.

 

Kolumne „Lea lernt“ in der Zeitschrift „EB Kurs“ im Jahr 2010/2011.

 

Niemals (Erzählung) in der Zeitschrift „entwürfe“ Nummer 59, 2009.

 

Emma (Erzählung) in „Acht kurze Geschichten“ Förderpreise der Internationalen Bodensee Konferenz 2009.

 

Sommervogel  (Roman). Erschienen im Arche Verlag Hamburg, 2009.

 

untergehen, aufgehen (Gedicht) in „Das Gedicht“ Bd.16, 2008, herausgegeben von Anton G.Leitner und Markus Bundi zum Thema

„gefühlter Puls – rezeptfreie Gedichte“.

 

Torheit in 90 Minuten: 90 Minutes: 90 Minuti, einer Anthologie zur Euro 2008, herausgegeben von SBVV, SWIPS und dem Buchzentrum.

 

Kapitel „Winter“ aus dem Roman mit dem Arbeitstitel „Wenn ein Laib Brot vom Himmel fiele“ Arche, 2009 in „Neue Texte aus der Schweiz“ der Solothurner Literaturtage 2008.

 

Beitrag zu einem Gedicht von Luisa Famos in der Gazzetta Nr. 42 von Pro Litteris, 2007.

 

Jossip und seine Brüder, Flurin und Shulamit, Jurek (Erzählungen) in „Kol Ischa – Jüdische Frauen lesen die Tora“, Chronos Verlag 2007.

 

Wenn ein Laib Brot vom Himmel fiele (Erzählung) in der Anthologie „Lebensspuren aus dem Bürgerasyl-Pfrundhaus“ 2006 des Literaturhauses Zürich.

 

fiel zu früh ling, wunsch, herbst (Gedichte) in der Literaturzeitschrift „drehpunkt“ Nr. 124, April 2006.

 

Lieber Avi (Text in Briefform) in der Anthologie „Text des Monats“ 2005 des Literaturhauses Zürich.

 

Jorinde Wartet (Kurzgeschichte) in der Zeitschrift FRAZ, Ausgabe 2/2005.

 

TraumHaft (Drehbuch) für Stefan Mugglis Spielfilm, Premiere im Juli 2005.

 

Laut werden (Kurzgeschichte) in der Zeitschrift FRAZ, Ausgabe 4/2004.

 

April, Rauschgoldengel, die einsiedlerin (Prosa & Lyrik) in der Anthologie des 12. Open Mike, Allitera Verlag, 2004.

 

Dienstjahre (Erzählung) in der Anthologie „Literatur de Suisse“, herausgegeben vom Verlag Nodari & Christen, 2004.

 

Sehnsucht nach dieser Zeit (Text) für die Ausstellung „So einfach war das“ im Jüdischen Museum Hohenems, 2004 (Jetzt in der Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin).

 

sagt Milena (Kurzgeschichte) in der Zeitschrift FRAZ, Ausgabe 1/2004.

 

Federzeit (Gedicht) in der Anthologie „Ausgewählte Werke VI“, herausgegeben von der Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes, 2003.

 

Kein Pferd (Kurzgeschichte) in der Anthologie „Palaver“, herausgegeben vom Verlag

Nodari & Christen, 2003.