Lea Gottheil ist 1975 geboren worden und hat in ihrer Kindheit vermehrt auf Hügeln nahe der Stadt Zürich gelebt. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Stadt Zürich.
Sie ist dem Beruf, den sie in einer feinen kleinen Buchhandlung erlernt hat, treu geblieben. Heute arbeitet sie Teilzeit als Buchhändlerin mit vollem Herz für alte und neue Literatur.
Lea Gottheil hat diverse Erzählungen und Gedichte geschrieben, die in Anthologien und Zeitschriften erschienen sind.
2007 hat sie sich einen Theatertraum verwirklicht und ist mit ihrem „Handtaschenmonolog“ auf die Bühne gegangen. Inszeniert hat das Stück der Schauspieler und Regisseur Krishan Krone. Die Musikerin Natascha Stohler hat das Stück mit Eigenkompositionen enorm bereichert.
Im März 2009 ist Lea Gottheils erster Roman „Sommervogel“ im Arche Verlag erschienen.
AUSZEICHNUNGEN
| 2004 |
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Teilnehmerin des 12. Open Mike, Berlin, |
| 2005 |
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Text des Monats des Literaturhauses Zürich |
| 2005 |
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Omanut Förderpreis |
| 2009 |
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Franz Tumler Publikumspreis 2009 für „Sommervogel“ |
| 2009 |
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Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz |
| 2010 |
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Buchpreis Hirzen für „Sommervogel“ (Erste Preisträgerin) |
| 2011 |
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Förderpreis des Rotary-Club Meilen |
PUBLIKATIONEN
Kein Pferd (Kurzgeschichte) in der Anthologie „Palaver“, herausgegeben vom Verlag
Nodari & Christen, 2003
Federzeit (Gedicht) in der Anthologie „Ausgewählte Werke VI“, herausgegeben von der Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes, 2003
sagt Milena (Kurzgeschichte) in der Zeitschrift FRAZ, Ausgabe 1/2004
Sehnsucht nach dieser Zeit (Text) für die Ausstellung „So einfach war das“ im Jüdischen Museum Hohenems, 2004 (Jetzt in der Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin)
Dienstjahre (Erzählung) in der Anthologie „Literatur de Suisse“, herausgegeben vom Verlag Nodari & Christen, 2004
April, Rauschgoldengel, die einsiedlerin (Prosa & Lyrik) in der Anthologie des 12. Open Mike, Allitera Verlag, 2004
Laut werden (Kurzgeschichte) in der Zeitschrift FRAZ, Ausgabe 4/2004
TraumHaft (Drehbuch) für Stefan Mugglis Spielfilm, Premiere im Juli 2005
Jorinde Wartet (Kurzgeschichte) in der Zeitschrift FRAZ, Ausgabe 2/2005
Lieber Avi (Text in Briefform) in der Anthologie „Text des Monats“ 2005 des Literaturhauses Zürich
fiel zu früh ling, wunsch, herbst (Gedichte) in der Literaturzeitschrift „drehpunkt“ Nr. 124, April 2006
Wenn ein Laib Brot vom Himmel fiele (Erzählung) in der Anthologie „Lebensspuren aus dem Bürgerasyl-Pfrundhaus“ 2006 des Literaturhauses Zürich
Jossip und seine Brüder, Flurin und Shulamit, Jurek (Erzählungen) in „Kol Ischa – Jüdische Frauen lesen die Tora“, Chronos Verlag 2007
Beitrag zu einem Gedicht von Luisa Famos in der Gazzetta Nr. 42 von Pro Litteris, 2007
Kapitel „Winter“ aus dem Roman mit dem Arbeitstitel „Wenn ein Laib Brot vom Himmel fiele“ Arche, 2009 in „Neue Texte aus der Schweiz“ der Solothurner Literaturtage 2008
Torheit in 90 Minuten: 90 Minutes: 90 Minuti, einer Anthologie zur Euro 2008, herausgegeben von SBVV, SWIPS und dem buchzentrum.
untergehen, aufgehen Gedicht in „Das Gedicht“ Bd.16, 2008, herausgegeben von Anton G.Leitner und Markus Bundi zum Thema „gefühlter Puls – rezeptfreie Gedichte“
Sommervogel, Roman. Erschienen im Arche Verlag Hamburg, 2009.
Emma (Erzählung) in „Acht kurze Geschichten“ Förderpreise der Internationalen Bodensee Konferenz 2009
„Niemals“ (Erzählung) in der Zeitschrift „entwürfe“ Nummer 59, 2009
Kolumne „Lea lernt“ in der Zeitschrift „EB Kurs“ im Jahr 2010/2011
Russische Holzpuppen (Kurzgeschichte) in „vissidarte“ Nummer 6, Dezember 2010 |